INTUS STEHT FÜR „INTERDISZIPLINÄRES TRAININGS- UND SIMULATIONSZENTRUM“.
Sicheres und effektives Training durch limitierte Teilnehmerzahl und  COVID-19 Hygienemaßnahmen! Aktuell gilt die 2-G-Plus Regel! (Stand 01.2022)

Seit 2006 besteht am Universitätsklinikum Würzburg eine bislang einmalige Aus- und Weiterbildungsplattform für interventionelle Verfahren in der Medizin, das sog. INTUS. Im INTUS kommen modernste Simulatoren und Trainingssysteme im Rahmen zertifizierter Fortbildungskurse zum Einsatz. INTUS fördert dank seiner interdisziplinären Ausrichtung die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Fachdisziplinen.

Seit 2022 gibt in auf dem Campus der Universitätsklinik Mannheim eine Zweigstelle des INTUS das sog. Interdisziplinäre Trainings- und Simulationszentrum in der Metropolregion  Rhein-Neckar, kurz INTUS MRN.

DAS INNOVATIVE AUSBILDUNGSVERFAHREN

Was bedeutet Simulationstraining?

Aus der Luftfahrt ist bekannt, dass regelmäßiges Simulationstraining die Beherrschung von Notfallsituationen verbessert. Während der Einsatz von Simulatoren für die Pilotenausbildung in der Luftfahrt schon lange etabliert ist, wird die Simulation als innovatives Ausbildungsverfahren in der Medizin bislang nur vereinzelt eingesetzt. Der Auszubildende kann mit dieser Methode realitätsnah trainieren sowie standardisierte Szenarien beliebig oft durchspielen und aus den eigenen Fehlern lernen.

Im INTUS wird E-learning in Kombination mit Simulationstraining unter Einbindung fachspezifischer Tutoren aus dem In- und Ausland eingesetzt. Durch Verwendung von Originaldaten und Einsatz von Standardkathetern wird die virtuelle Umgebung eines realen Katheterlabors geschaffen. Mit Hilfe einer Koronardaten- und Stenosedatenbank kann das Management seltener Komplikationen systematisch trainiert werden. (DFG-Projekt).

Aus der Luftfahrt ist bekannt, dass regelmäßiges Simulationstraining die Beherrschung von Notfallsituationen verbessert. Während der Einsatz von Simulatoren für die Pilotenausbildung in der Luftfahrt schon lange etabliert ist, wird die Simulation als innovatives Ausbildungsverfahren in der Medizin bislang nur vereinzelt eingesetzt. Der Auszubildende kann mit dieser Methode realitätsnah trainieren sowie standardisierte Szenarien beliebig oft durchspielen und aus den eigenen Fehlern lernen.

Im INTUS wird E-learning in Kombination mit Simulationstraining unter Einbindung fachspezifischer Tutoren aus dem In- und Ausland eingesetzt. Durch Verwendung von Originaldaten und Einsatz von Standardkathetern wird die virtuelle Umgebung eines realen Katheterlabors geschaffen. Mit Hilfe einer Koronardaten- und Stenosedatenbank kann das Management seltener Komplikationen systematisch trainiert werden. (DFG-Projekt).

Unsere Zielgruppen

· Ärzte aus Klinik und Praxis
· Pflege- und Assistenzpersonal
· Klinik- und Praxisteams, Rettungsdienste

Mit seinem akademischen Umfeld bieten sich ideale Voraussetzungen für innovative Forschungsaktivitäten und Validierung von Ausbildungskonzepten bzw. die Evaluierung neuer Medizinprodukte.

Beteiligte Fachdisziplinen

Anästhesie, Augenheilkunde, Chirurgie, Gastroenterologie, Herz-Thoraxchirurgie, Kardiologie, Neurochirurgie, Neuroradiologie, Nuklearmedizin, Pulmonologie, Radiologie, Neuroradiologie.

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